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Qualifikationswettkampf

Turnschule NeckarGym einen Schritt näher dem „Deutschland-Cup“

Gerätturnen weiblich: Tittel bewies erneut ihre turnerische Stärke und heimste für ihre Turnschule den 1.Platz ein.

Beim Bezirks-Cup Süd in Sigmaringendorf, einem Qualifikationswettkampf zum Schwaben-Cup haben die 14-jährige Sina Tittel mit Platz 1 und Natalie Henzler (13) mit Platz 7 erfolgreich in den Wettkampfmodus gefunden.

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Aufstieg für NeckarGym bleibt ein Vielleicht

Aufstieg für NeckarGym bleibt ein „Vielleicht“

Turnen weiblich: Trotz eines bemerkenswerten Auftritts der Gastturnerinnen, bleibt der Start der eigenen Mannschaft in der deutschen Regionalligasaison 2019 abzuwarten.

Um einen Platz in der Regionalliga für die ab Januar 2019 nachrückende eigene Mannschaft zu sichern, ging die Turnschule NeckarGym mit einem siebenköpfigen Team aus Gastturnerinnen am 08.12.2018 in Backnang an den Start. Der erreichte Rang sechs bedeutet für den Aufstieg, bis zum Meldeschluss das Daumendrücken.

 

Es war ein ehrgeiziges Ziel, das die junge und unerfahrene Gasttruppe verfolgte, aber auch eine Chance, die das Startup Team, Tittel und Finsterbusch Nichts unversucht lassen wollte. Motiviert und entschlossen starteten: Elisa Gnoss, Chiara Zeltmann, Sophie Spohn, Hannah Kreiser, Louisa Fock, Michelle Schweizer und Yara Berlinger um einen der vier begehrten Startplätze in der Regionalliga zu erturnen.

Die Siegertabelle zeigte bereits nach dem ersten Gerät einen fühlbaren Rückstand zu der ausgesprochen starken Konkurrenz. 30,65 Gerätepunkte waren mindestens drei zu wenig beim Wettkampf dieser Klasse. Dennoch war dies kein Grund zu übermäßiger Sorge, auf sie warteten noch drei hoch punktierte Geräte und die Mädchen waren sehr wohl im Spiel. Mit dem Balken kam wieder die Hoffnung auf ein positives Ende. 41,05 Punkte an dem Zittergerät waren ein gutes Mittelfeld. Die anmutigen und stabilen Darbietungen der Athletinnen an dem schmalsten Geräte des Kunstturnens machten ordentlich Lust auf die Auftritte am Boden.

Die eleganten Bodenküren konnten samt den präsentierten Akrobatikelementen jedoch nicht ausreichend punkten. Die Rivalinnen aus Kempten, Kassel und Lüneburg hatten ihre Riegen mit Leistungsturnerinnen, teilweise ausländischen, wirkungsvoll verstärkt und zeigten eine ungewöhnlich anspruchsvolle Akrobatik, wie Doppelsalto gebückt und anderthalb Schraube. So stellten die 40,20 Gerätezähler der NeckarGym-Turnerinnen durchaus eine beachtliche Leistung dar, konnten aber nicht verhindern, dass der Abstand auf die führenden Teams sich vergrößerte.

Die Erfahrung der deutlich älteren Gegnerinnen zeigte sich auch in der Rivalität am Sprungtisch. Hier jedoch in einer sehr geringen Ausprägung. Die hochwertigen Saltosprünge der NeckarGym konnten, trotz guter Wertungen von insgesamt 46,25 Zählern, nicht mehr viel am Endergebnis ändern. In der Endklassifikation trennten 6,20 Punkte unsere Mannschaft von dem erhoffen vierten Platz. Die Teams aus Kempten, Kassel, Lüneburger Heide und Holzgerlingen konnten über den direkten Aufstieg in die Regionalliga jubeln.

Ein Hauch einer Chance gibt es dennoch für die Neugründer. Sollten bis zum Meldeschluss am 31.12.2018 zwei Vereine ihre Mannschaften aus einer der drei Staffeln der Regionalligasaison 2019 zurückziehen, werden die Aufstiegsanwärterinnen aus dem Relegationswettkampf nachrücken. Unsere Mädchen aus dem ehemaligen Bundesligateam müssen sich also noch einige Tage gedulden, bevor sie endgültig wissen, ob ihr kommendes Turnjahr von Einzelwettkämpfen geprägt wird.

„Die beliebten Mannschaftswettkämpfe würden den Mädchen schon fehlen, aber die Tatsache, dass nächstes Jahr dann die Leistungen der Einzelturnerinnen im Vordergrund stehen würden, halten wir nicht für nachteilig. Dass unsere Mädchen ein gut fungierendes Team sind, haben sie schon oft bewiesen, auch neulich standen sie Felsenfest miteinander und füreinander ein. Sollte der Aufstieg nicht klappen, bleiben wir zuversichtlich für die Relegation 2019, diesmal mit unseren eigenen Turnerinnen“, kommentiert der Cheftrainer Finsterbusch.

Auch wenn der sportliche Erfolg diesmal leider ausblieb, konnte sich die neue Turnschule vor einigen Funktionären der Deutschen Turnliga präsentieren und dadurch an Bekanntheit deutlich zugewinnen.

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Ein Team auch außerhalb der Turnhalle

Ein Team – Auch außerhalb der Turnhalle machen wir gemeinsame Aktivitäten. Sowie zuletzt ein gemeinsamer Brunch in Reutlingen. Einfach zusammen sitzen, viel reden und lachen. Das zeichnet für uns als Turnerinnen auch ein gutes Team aus. Anschließend haben wir noch die Therme in Beuren besucht und es uns ein paar Stunden im warmen Wasser gut gehen lassen. Alles in allem ein super Sonntagsausflug mit den Mädels und Trainern.

Jenny